< Der Bereich Hörprobe ist neu gestaltet worden. Jetzt kann man die Hörbeispiele einfacher abspielen. Lust, mal reinzuhören?


Am 08.06. 2021 hat das Junge Theater mit seiner Inszenierung von

Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke von Joachim Meyerhoff, Regie Sebastian Wirrnitzer, die diesjährigen Privattheatertage am Altonaer Theater in Hamburg eröffnet. Dies zu dürfen, war eine große Ehre für unser Ensemble. So absurd es klingt, war es eine große Freude, wieder vor echtem Live- Publikum auftreten zu können.

Maike Schiller, Hamburger Abendblatt: "Die Schwierigkeit, einerseits maßlos zu übertreiben, andererseits wahrhaftig zu bleiben, glückt insbesondere den doppelt und dreifach besetzten Jan Reinartz und Agnes Giese als exzentrisches Großelternpaar und überkandideltes Schauspielschul- Personal."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Land ind Sicht Online- Konzert

 

Am 09.04. 2021 hatte die Online- Musik- Show Land in Sicht Premiere. Der Zuschauersaal des Jungen Theaters wurde dafür zum Sendesaal umgebaut. Das gesamte Team hat dafür einen großen Kraftakt hingelegt. Nicht nur die Mitarbeiter*innen der technischen Gewerke, auch das Ensemble musste lernen, mit dem neuen Medium umzugehen. Das Publikum nahm das neue Kultur- Angebot begeistert an.  

Ute Lawrenz, HNA: "Jan Reinartz spricht aus, was die Schauspieler freut: Endlich dürfen sie wieder vor Publikum spielen. Alle holen das Beste aus sich raus."

 

Foto: Jochen Quast
Foto: Jochen Quast

Mit unserer vorjährigen Musikshow Wild Thing (Regie Michaela Dicu, musikalische Leitung Fred Kerkmann, Bühne und Kostüm Hannah Landes) haben wir trotz Corona ganz Göttingen gerockt. Die letzten beiden Vorstellungen fanden mit akribischen Abstandsrregeln vor jeweils fast 400 Zuschauern in der Göttinger Sparkassen- Arena statt!

 

Ich freue mich auf die neue Show, Dirty Old Town. Die Arbeit an der Show hat bereits begonnen und soviel darf ich verraten: Ich werde einige meiner Lieblingssongs interpretieren dürfen.

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Die Wahlverwandtschaften, Stefan Bachmann und Lars- Ole Walburg nach dem gleichnamigen Roman von Johann Wolfgang von Goethe

Premiere: 24.10. 2020

 

Regie und Fassung für das Junge Theater Göttingen : Stefan Schäfer

Bühne und Kostüm: Susanne Ruppert

Dramaturgie: Christian Vilmar

 

Ute Lawrenz, HNA: "Reinartz und Quast geben in schrillem Outfit außerdem die Untreuen - Graf und Baronesse -, die Charlotte und Eduard mit ihrer freien Lebensart schockieren. Ein Versuchsaufbau, der Raum für Witz und Überraschungen bietet."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Danke für das Geräusch, Texte von Heinz Ehrhardt

 

in einer Fassung von Markus Fennert und Michael Kliefert

Premiere: 29.08. 2020

 

Regie: Nico Dietrich; Dramaturgie: Christian Vilmar; Bühne: Hannah Landes; Kostüme: Nadia Dapp

 

Jörg Linnhoff, Göttinger Tageblatt: "Überhaupt brillieren Reinartz und Brehl von Beginn an mit überbordendem Spielwitz und großem physischen Einsatz."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Deutschland. Ein Wintermärchen, Heinrich Heine;

Premiere 02.11. 2019

Regie: Tobias Sosinka    Dramaturgie: Christian Vilmar

Bühne und Kostüm: Hannah Landes

 

Jörg Linnhoff, Göttinger Tageblatt:

"Reinartz gibt seiner Figur auf beeindruckende Weise mit großer mimischer und spielerischer Bandbreite ausdrucksstark ein Gesicht. "

 

Steve Kuberczyk- Stein, HNA:

"Jan Reinartz überzeugt auf der ganzen Linie, gibt Heine in all seinen Facetten wieder. ... Gibt den angriffslustigen Spötter, den Grübler, Kopfmenschen und Träumer und bewältigt die enorme Textfülle souverän."

 

Stefan Walfort, Litlog:

"In seiner Rolle trumpft Reinartz... mit Lebendigkeit auf - ob er Zettel in die Luft wirft, um die Zensoren zu foppen, voller Ekel die schwarz- weiß- rote Trikolore in die Ecke wirft oder sie als Lappen zum Schuheputzen verwendet,... oder im Zusammenspiel mit Katharina Brehl die ehemalige Voigt- Realschule in einen Hexenkessel verwandelt."

 

Jan-Paul Koopmann, taz:

"Schauspieler Jan Reinartz... kitzelt mit Mimik und dezent gesetzten Lachern gekonnt Sarkasmus und Ironie aus dem Text, ohne ihn aber zu gängeln. Das ist eine große Freude, denn so beißend die Abrechnung des Exilanten mit Deutschland auch ausfällt, so sehr lebt der Text eben doch auch von seinen Zwischentönen."