Jan Reinartz, Götz Lautenbach
Foto: Dorothea Heise

Nathan der Weise, Gotthold Ephraim Lessing

Regie: Tobias Sosinka

 

Er ist wieder da! Unser Nathan scheint unsterblich zu sein. Am Mittwoch, 29.01, 2020 erscheint er in seiner vierten Besetzung.

 

Gesa Esterer, HNA:

"In der Rolle des Juden Nathan brillierte Jan Reinartz zweieinhalb Stunden lang. ... Großer Beifall."

 

Jens Wortmann, Göttinger Kulturbüro:

„Nathan kommt von einer Reise zurück… Man lernt die Hauptperson des Abends sogleich als Sympathieträger kennen: offen, optimistisch, erfolgreich, umtriebig... Das wirkt vor allem durch die Verkörperung durch Jan Reinartz glaubwürdig. Reinartz IST Nathan.“

 

Marcel Goe in …und das Leben

"Jan Reinartz meistert die unglaubliche Textmenge mit Bravour und eindrucksvoller Sicherheit, er ist unbestritten der Star dieser Aufführung."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Wild Thing

Michaela Dicu und Fred Kerkmann; UA 18.01. 2020

Regie: Michaela Dicu  Arrangement: Fred Kerkmann  Bühne und Kostüm: Hannah Landes  Dramaturgie: Christian Vilmar

 

Jörg Linnhoff, Göttinger Tageblatt:

"Wenn Jan Reinartz dann in roten Stilettos zu "I will survive" die Gloria Gaynor gibt, ist das Publikum nicht mehr zu halten."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke,

Joachim Meyerhoff; Premiere 29.11. 2019

Regie, Bühne und Ausstattung: Sebastian Wirrnitzer

 

Jörg Linnhoff, Göttinger Tageblatt:

"Der Großvater in Person von Jan Reinartz, der auch noch den Direktor der Schauspielschule mimt, kommt... elegant, belesen und belehrend in seiner Erscheinung daher."

 

Bettina Fraschke, HNA:

"Jan Reinartz und Agnes Giese überzeugen als liebende und dauerbeschwipste Großeltern – und in fliegendem Kostümwechsel als schrilles Lehrpersonal."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Deutschland. Ein Wintermärchen, Heinrich Heine;

Premiere 02.11. 2019

Regie: Tobias Sosinka    Dramaturgie: Christian Vilmar

Bühne und Kostüm: Hannah Landes

 

Jörg Linnhoff, Göttinger Tageblatt:

"Reinartz gibt seiner Figur auf beeindruckende Weise mit großer mimischer und spielerischer Bandbreite ausdrucksstark ein Gesicht. "

 

Steve Kuberczyk- Stein, HNA:

"Jan Reinartz überzeugt auf der ganzen Linie, gibt Heine in all seinen Facetten wieder. ... Gibt den angriffslustigen Spötter, den Grübler, Kopfmenschen und Träumer und bewältigt die enorme Textfülle souverän."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Der Diener zweier Herren, Carlo Goldoni; Premiere 20.09. 2019

Regie: Christine Hofer   Dramaturgie: Christian Vilmar

Bühne und Kostüm: Dirk Sesemann

 

Jörg Linnhoff, Göttinger Tageblatt:

"Jan Reinartz spielt den Dottore Lombardi mit Fächer und einer leicht arroganten Eleganz."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Kleiner Mann - was nun? nach dem Roman von Hans Fallada

Regie: Peter Christoph Grünberg

Ausstattung: Judith Mähler

Premiere: 20.10. 2018

 

"...bemerkenswert wandlungsfähig: Jan Reinartz."

Jan Ockershausen, Lebenslust Göttingen

 

Foto Jochen Quast
Foto Jochen Quast

Judas, Lot Vekemans; Regie: Sebastian Sommer

                                     Dramaturgie: Christian Vilmar

Premiere: 16.09. 2017

Tommy Weber; Focus online, 21.09. 2017: "Jan Reinartz spielt den Judas mit beeindruckender Kraft. ... Der Mann, ganz in Schwarz gekleidet, hadert mit seinem Schicksal, er ringt mit der Selbsterkenntnis, ist mal komisch und mal der gebrochene Mann, der Mitleid erregt."

 

Tina Fibinger; Kulturbüro Göttingen, 20.09. 2017: " Die Fragen nach Schuld, Reue, Sühne und Vergebung rumoren weiter in dieser Figur, die keine Rehabilitation erwartet, sondern eine Verständigung mit seinem Schicksal. In diesem Sinne bewegt dieser Theaterabend nachhaltig. Auch in der schmerzhaften Leidenschaft, mit der Reinartz seinen Judas bestärkt, sich nicht nur dem Verrat zu stellen, sondern auch dem Gefühl, dabei auch verraten worden zu sein..."

 

Valerie Schaub; HNA, 18.09. 2017: " Jan Reinartz ist mal ein gebrochener Mann, mal durchströmt ihn Selbsterkenntnis, mal ist er komisch und bläst eine Girlande von seiner Gipsplattform in die Luft. Am gelungensten sind die Momente, in denen er sich an sein Publikum richtet, auf Einzelne zeigt und die Frage nach Schuld und Wahrheit stellt."