Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

GÖ 68 ff. UA Peter Schanz

Regie und Ausstattung Peter Schanz

Premiere: 27.04. 2018

 

Timo Kindler, Kulturbüro Göttingen, 29.04.2018:

„Schanz' Konzeption gelang dabei der Spagat zwischen Humor und Ernsthaftigkeit und beeindruckte durch die Darstellung der vielzähligen Lebensweisen, die für die 60er Jahre prägend waren. Doch von den Schauspielerinnen und Schauspielern wurde einiges gefordet. Katharina Brehl, Agnes Giese, Franziska Lather, Peter Christoph Grünberg, Jan Reinartz und Karsten Zinser übernahmen allesamt mehrere Rollen mit individuellen Charakterzügen und konnten durch ihr authentisches Schauspiel überzeugend die Atmosphäre der damaligen Zeit erzeugen.

Foto: Nico Dietrich
Martin Baltscheit mit den Schauspielern und Regisseur Peter Grünberg

Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte

Lesung mit Martin Baltscheit; 19.04. 2018

 

Der Löwe, der nicht schreiben konnte, wird am 26.Mai sein Comeback auf der Waldbühne Bremke haben.

Heute hat er schon mal wieder kurz gebrüllt, anlässlich einer Lesung des Autors Martin Baltscheit im Jungen Theater, veranstaltet vom Literarischen Zentrum Göttingen.

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Panikherz, Dietrich, Kerkmann, Lautenbach, Schmidt, Vilmar

Regie: Nico Dietrich Dramaturgie: Christian Vilmar Musikalische Leitung: Fred Kerkmann Bühne: Suse Ruppert

Premiere: 17.03. 2018

 

Es war eine lange und spannende Reise in ein sehr unbekanntes Land. Benjamin von Stuckrad Barre ist ja nun auch alles Andere als unumstritten.

 

Kritiken sind leider nicht erschienen. Wer eine freundliche Nacherzählung des Abends lesen möchte, dem seien die Artikel im Göttinger Tageblatt, sowie der HNA empfohlen.

Ich veröffentliche hier gern Zitate aus Kritiken, sobald noch welche erscheinen.

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Satisfaction, Fred Kerkmann und Tobias Sosinka

Regie: Tobias Sosinka

Arrangement: Fred Kerkmann

Bühne: Hannah Landes

UA: 19.01. 2018

 

Die Rolling Stones, the Sweet, AC DC, das war der Soundtrack meiner Jugend. Ich bin sehr froh, diese Songs jetzt mit einem wunderbaren Ensemble selbst auf der Bühne zu performen.

Foto Jochen Quast
Foto Jochen Quast

Judas, Lot Vekemans; Regie: Sebastian Sommer

                                     Dramaturgie: Christian Vilmar

Premiere: 16.09. 2017

Tommy Weber; Focus online, 21.09. 2017: "Jan Reinartz spielt den Judas mit beeindruckender Kraft. ... Der Mann, ganz in Schwarz gekleidet, hadert mit seinem Schicksal, er ringt mit der Selbsterkenntnis, ist mal komisch und mal der gebrochene Mann, der Mitleid erregt."

 

Peter Krüger- Lenz; Göttinger Tageblatt, 18.09. 2017: "Schauspieler Jan Reinartz... gelingt es, seinem Judas viel Ambivalenz zu geben und ist damit ganz im Sinne der Autorin Vekemans unterwegs, der es eher um Fragen als um Antworten geht. ... Eine Produktion, die die 60. Spielzeit des JT schmückt."

 

Tina Fibinger; Kulturbüro Göttingen, 20.09. 2017: " Die Fragen nach Schuld, Reue, Sühne und Vergebung rumoren weiter in dieser Figur, die keine Rehabilitation erwartet, sondern eine Verständigung mit seinem Schicksal. In diesem Sinne bewegt dieser Theaterabend nachhaltig. Auch in der schmerzhaften Leidenschaft, mit der Reinartz seinen Judas bestärkt, sich nicht nur dem Verrat zu stellen, sondern auch dem Gefühl, dabei auch verraten worden zu sein..."

 

Valerie Schaub; HNA, 18.09. 2017: " Jan Reinartz ist mal ein gebrochener Mann, mal durchströmt ihn Selbsterkenntnis, mal ist er komisch und bläst eine Girlande von seiner Gipsplattform in die Luft. Am gelungensten sind die Momente, in denen er sich an sein Publikum richtet, auf Einzelne zeigt und die Frage nach Schuld und Wahrheit stellt."

 

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Er ist wieder da, Axel Schneider nach dem Roman von Timur Vermes

Premiere: 01.12. 2017

 

Regie: Michaela Dicu Dramaturgie: Christian Vilmar Ausstattung: Hannah Landes

Maren Iben, Göttinger Tageblatt, 02.12. 2017

 "Der Kioskbesitzer kann es zunächst gar nicht fassen, auf wen er da trifft. Immer wieder fordert er den „Führer“ auf, doch endlich einmal aus seiner Rolle herauszutreten und zu verraten, wo er diese täuschend echte Hitler-Parodie gelernt hat."

 

„Er ist wieder da“ ist eine unterhaltsame und gleichsam erschreckende Mediensatire, bei der sich der Zuschauer mehr als einmal dabei ertappt, nicht über, sondern mit Adolf Hitler zu lachen. Das Stück in der Inszenierung von Michaela Dicu zeigt ohne erhobenen Zeigefinger auf, wie schnell Demagogen und Hetzer Erfolg haben können - und wie schnell jeder Einzelne dazu beitragen kann."

 

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Barbara, Peter- Christoph Grünberg; Regie: P.C. Grünberg

   Dramaturgie: Christian Vilmar

Uraufführung: 21.10 2017

Jens Wortmann; Kulturbüro Göttingen, 23.10. 2017: "Grünberg hat ... einen Rahmen geschaffen, in dem er die Geschichte mit Barbara und Göttingen, die Geschichte mit dem Jungen Theater und Gunther Klein, mit Deutschland und Frankreich erzählen kann. Das Schöne an diesem Abend ist: Grünberg lässt sich Zeit damit, auch in der Inszenierung... . ...Es tut nicht nur an einem Theaterabend gut, einmal kein Dauerfeuer an Effekten und Dialogen zu erleben."

Jan Reinartz, Götz Lautenbach
Foto: Dorothea Heise

Nathan der Weise, Gotthold Ephraim Lessing

Regie: Tobias Sosinka

 

Unsere Inszenierung von Lessings Nathan hatte am 29.01. 2018 ihre 60. Vorstellung! Bei einem Gastspiel in Stade

 

Gesa Esterer, HNA:

"In der Rolle des Juden Nathan brillierte Jan Reinartz zweieinhalb Stunden lang. ... Großer Beifall."

 

Jens Wortmann, Göttinger Kulturbüro:

„Nathan kommt von einer Reise zurück… Man lernt die Hauptperson des Abends sogleich als Sympathieträger kennen: offen, optimistisch, erfolgreich, umtriebig... Das wirkt vor allem durch die Verkörperung durch Jan Reinartz glaubwürdig. Reinartz IST Nathan.“

Marcel Goe in …und das Leben

"Jan Reinartz meistert die unglaubliche Textmenge mit Bravour und eindrucksvoller Sicherheit, er ist unbestritten der Star dieser Aufführung."

Ja, Nathan ist wieder da! Er war eigentlich niemals weg. Wir spielen das Stück im Jungen Theater Göttingen jetzt in der dritten Spielzeit. Aus diesem Grund hier noch einmal der Trailer aus dem Jahr 2015.

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Ziemlich beste Freunde - Bühnenfassung von Gunnar Dreßler; Dreamland Media GmbH

Premiere: 03.12. 2016

Regiekonzept: Axel Richter

HNA schreibt: "Höhepunkt des Theaterabends ist die nächtliche Szene, in der Driss (Peter Christoph Scholz) den von Schmerzen geplagten Philippe (Jan Reinartz) zum gemeinsamen Rauchen verleitet und dabei das Thema Sexualität verhandelt wird: Das Gelächter, wenn Philippe gesteht, dass ihm nur die Ohren als erogene Zone bleiben, vertreibt jeden Anflug von Trauer."

Blick, 14. Dez. 2016: "Allen voran ist es Jan Reinartz, der die innere Verzweiflung und die Verlustangst des gelähmten Philippe rührend darstellt..."