< Der Bereich Hörprobe ist neu gestaltet worden. Jetzt kann man die Hörbeispiele einfacher abspielen. Lust, mal reinzuhören?


Foto: Jost Leßmann
Foto: Jost Leßmann

Land in Sicht, Hotel Paradies, Sieber 28.08. und Freibad Dransfeld 04.09. 2021

 

Die Show Land in Sicht war Vieles: Mutmacher, Arche und vorläufiges künstlerisches Zuhause. Im Rahmen der Sommer Kultour haben wir sie in Sieber und Dransfeld zum letzten Mal gezeigt. Sieber war eine Wasserschlacht und ein kleines Harzer Woodstock in einem unwiederholbaren, liebenswerten Setting, Dransfeld eine durch und durch sympathische Familienveranstaltung. Jetzt freue ich mich auf die Proben zu Dirty old town!

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Bürgerdenkmal, Peter Schanz UA 24.06. 2021

Regie und Bühne Peter Schanz

 

Udo Hinz, Göttinger Tageblatt:

"Der Abend beginnt gleich mit einer großartigen Solo-Szene: Jan Reinartz trägt Bürgers berühmte Ballade „Lenore“ vor. Der Schauspieler macht aus dem Text eine sehnsuchtsvolle Love-Story, ein aufwühlendes Drama mit verteilten Rollen, einen fesselnden Thriller – und zeigt so die poetische Potenz dieses Dichters."

 

Am 08.06. 2021 hat das Junge Theater mit seiner Inszenierung von

Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke von Joachim Meyerhoff, Regie Sebastian Wirrnitzer, die diesjährigen Privattheatertage am Altonaer Theater in Hamburg eröffnet. Dies zu dürfen, war eine große Ehre für unser Ensemble. So absurd es klingt, war es eine große Freude, wieder vor echtem Live- Publikum auftreten zu können.

Maike Schiller, Hamburger Abendblatt: "Die Schwierigkeit, einerseits maßlos zu übertreiben, andererseits wahrhaftig zu bleiben, glückt insbesondere den doppelt und dreifach besetzten Jan Reinartz und Agnes Giese als exzentrisches Großelternpaar und überkandideltes Schauspielschul- Personal."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Danke für das Geräusch, Texte von Heinz Ehrhardt

 

in einer Fassung von Markus Fennert und Michael Kliefert

Premiere: 29.08. 2020

 

Regie: Nico Dietrich; Dramaturgie: Christian Vilmar; Bühne: Hannah Landes; Kostüme: Nadia Dapp

 

Jörg Linnhoff, Göttinger Tageblatt: "Überhaupt brillieren Reinartz und Brehl von Beginn an mit überbordendem Spielwitz und großem physischen Einsatz."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Deutschland. Ein Wintermärchen, Heinrich Heine;

Premiere 02.11. 2019

Regie: Tobias Sosinka    Dramaturgie: Christian Vilmar

Bühne und Kostüm: Hannah Landes

 

Jörg Linnhoff, Göttinger Tageblatt:

"Reinartz gibt seiner Figur auf beeindruckende Weise mit großer mimischer und spielerischer Bandbreite ausdrucksstark ein Gesicht. "

 

Steve Kuberczyk- Stein, HNA:

"Jan Reinartz überzeugt auf der ganzen Linie, gibt Heine in all seinen Facetten wieder. ... Gibt den angriffslustigen Spötter, den Grübler, Kopfmenschen und Träumer und bewältigt die enorme Textfülle souverän."

 

Stefan Walfort, Litlog:

"In seiner Rolle trumpft Reinartz... mit Lebendigkeit auf - ob er Zettel in die Luft wirft, um die Zensoren zu foppen, voller Ekel die schwarz- weiß- rote Trikolore in die Ecke wirft oder sie als Lappen zum Schuheputzen verwendet,... oder im Zusammenspiel mit Katharina Brehl die ehemalige Voigt- Realschule in einen Hexenkessel verwandelt."

 

Jan-Paul Koopmann, taz:

"Schauspieler Jan Reinartz... kitzelt mit Mimik und dezent gesetzten Lachern gekonnt Sarkasmus und Ironie aus dem Text, ohne ihn aber zu gängeln. Das ist eine große Freude, denn so beißend die Abrechnung des Exilanten mit Deutschland auch ausfällt, so sehr lebt der Text eben doch auch von seinen Zwischentönen."