Foto Jochen Quast
Foto Jochen Quast

Judas, Lot Vekemans; Regie: Sebastian Sommer

Meine erste Arbeit in der neuen Spielzeit am Jungen Theater wird Judas sein. Ich freue mich sehr auf die Arbeit an diesem spannenden Text und auf die Begegnung mit Sebastian Sommer.

Prinz Rosa Stramin, Ernst Koch, Lesung

24.04. 2017

 

Marktspiegel Witzenhausen:

 

"In zum Teil recht humorvollen Ton vorgetragen, brachten die Anekdoten und vor allem ihr Interpret, der spielerisch alle Register zog, das Publikum ein ums andere Mal zum Lachen."

Im Sommer werde ich den Text von Ernst Koch in einer Bearbeitung von Sven Schreivogel für ein Hörbuch einlesen. Voraussichtliches Erscheinungsdatum 11/17

Foto: J. Quast
Foto: J. Quast

Invasion - Jonas Hassen Khemiri

Regie: Milena Paulovic

Ausstattung: Judith Mähler

Dramaturgie: Vanessa Wilcke; Sonja Bachmann

Premiere: 20.04. 2017

 

Michael Caspar schreibt im Göttinger Taggeblatt:

"Großartig ist die Szene, in der der Apfelpflücker (Reinartz) sein Leben auf persisch ... erzählt."

 

Sabine Engel; Kulturbüro Göttingen:

"Jan Reinartz vom Jungen Theater fällt insbesondere durch seine stetige Verwandlung auf: Von seinen fünf Rollen ist insbesondere der Apfelpflücker hervorzuheben."

 

Valerie Schaub; HNA:

"Zum Quizklang einer Fernsehshow... diskutiert ein Forscherteam mit Moderator (großartig, Jan Reinartz mit Glitzerjackett) um den aktuellen Aufenthaltsort des mittlerweile sagenumwobenen Abulkasem. ...

Oder als der asylsuchende Apfelpflücker den Zuschauern erklärt, dass er immer wieder angerufen werde, obwohl er eigentlich mit seinen Anwälten telefonieren müsse."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Der grösste Zwerg - Peter Schanz, Uraufführung

Regie:             Peter Schanz

Bühne:            Peter Schanz

Kostüme:       Gesa Kallsen

Dramaturgie: Tobias Sosinka

 

Goest schreibt:

Eine wunderschöne Szene, die auch mit Szenenapplaus des Publikums bedacht wurde, war "die Schöne und das Biest" Analogie, diesmal auf der Bühne getanzt, Linda Elsner mit langem roten Rock auf Stelzen und das Biest (Jan Reinartz), als Gnom, als Mensch mit Behinderung , mit Buckel und Tiermaske im Tanz mit ihr.

Thomas Kopietz schreibt in der HNA: "Da sind sinnliche Momente, als Lichtenberg seine große, früh verstorbene Liebe beschreibt."

 

Foto Dorothea Heise
Jan Reinartz gibt den Priester der Finsternis bei Rammsteins "Mein Herz brennt". HNA

Tausend mal berührt - Musikalische Produktion.

Regie: Tobias Sosinka

Konzeption: Tobias Sosinka und Fred Kerkmann

Musikalische Leitung: Fred Kerkmann

Dramaturgie: Nico Dietrich

Ausstattung: Hannah Landes

Premiere: 13.01. 2017

HNA schreibt: "Jan Reinartz erschafft echte Udo-Lindenberg-Momente mit seiner wandlungsfähigen Stimme und in einem bodenlangen Wallemantel."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Ziemlich beste Freunde - Bühnenfassung von Gunnar Dreßler; Dreamland Media GmbH

Premiere: 03.12. 2016

Regiekonzept: Axel Richter

HNA schreibt: "Höhepunkt des Theaterabends ist die nächtliche Szene, in der Driss (Peter Christoph Scholz) den von Schmerzen geplagten Philippe (Jan Reinartz) zum gemeinsamen Rauchen verleitet und dabei das Thema Sexualität verhandelt wird: Das Gelächter, wenn Philippe gesteht, dass ihm nur die Ohren als erogene Zone bleiben, vertreibt jeden Anflug von Trauer."

Blick, 14. Dez. 2016: "Allen voran ist es Jan Reinartz, der die innere Verzweiflung und die Verlustangst des gelähmten Philippe rührend darstellt..."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Die Geschichte vom Löwen der nicht schreiben konnte von Martin Baltscheid hatte am 16. Oktober Premiere. Kritiken gibt es, wenn Kritiken erscheinen.

 

Regie und Musik: Peter- Christoph Scholz

Bühnenbild und Kostüm: Susanne Ruppert

 

Meine Kollegen auf der Bühne sind:

Agnes Giese und

Franziska Lather

 

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Hamlet, William Shakespeare

Premiere: 09.09. 2016

Regie: Nico Dietrich; Dramaturgie: Tobias Sosinka; musikalische Betreuung und Sound: Fred Kerkmann; Komposition: Peter Christioph Scholz

 

Björn Steinhoff, Kulturbüro Göttingen:

"Des König Claudius Ruchlosigkeit gibt Jan Reinartz mit beklemmender Kühle großartig wieder."

Jan Reinartz, Götz Lautenbach
Foto: Dorothea Heise

"Nathan der Weise" Gotthold Ephraim Lessing

Regie: Tobias Sosinka

 

Gesa Esterer, HNA:

"In der Rolle des Juden Nathan brillierte Jan Reinartz zweieinhalb Stunden lang. ... Großer Beifall."

 

Jens Wortmann, Göttinger Kulturbüro:

„Nathan kommt von einer Reise zurück… Man lernt die Hauptperson des Abends sogleich als Sympathieträger kennen: offen, optimistisch, erfolgreich, umtriebig... Das wirkt vor allem durch die Verkörperung durch Jan Reinartz glaubwürdig. Reinartz IST Nathan.“

Marcel Goe in …und das Leben

"Jan Reinartz meistert die unglaubliche Textmenge mit Bravour und eindrucksvoller Sicherheit, er ist unbestritten der Star dieser Aufführung."

Die Inszenierung wird in die neue Spielzeit übernommen.