Die Wunderübung

Regie: Franziska Ritter   Bühne und Kostüm: Susanne Ruppert

Dramaturgie: Christian Vilmar

Premiere: 01.03. 2019

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Personal Jesus

Regie: Tobias Sosinka

Arrangement und musikalische Leitung: Fred Kerkmann

Bühne und Kostüm: Hannah Landes

Premiere: 18.01. 2019

 

Christiane Böhm, Göttinger Tagblatt:

"...mit einem kernigen, puren "Psychokiller" von den Talking Heads, in dem Jan Reinartz den David Byrne gibt, startet die Show im ausverkauften JT."

 

Ute Lawrenz, HNA:

"Wer kennt sie heute noch - die Musikkassette? Jan Reinartz hatte eine dabei, als er die Show "Personal Jesus" im Jungen Theater Göttingen eröffnete."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Wann wir des endlich wieder so, wie es nie war? nach dem Roman von Joachim Meyerhoff

Regie und Ausstattung: Eike Hannemann

Dramaturgische Begleitung: Christian Vilmar

Premiere: 29.11. 2018

 

Eva Tanita Kraatz, Litlog:

"Endlich, so mag man denken, gewinnen die Figuren an Tiefe: ... Jan Reinartz beschneidet den Vater überzeugend der Möglichkeit, alle Misslichkeiten durch seinen Humor aufzufangen."

Foto: Dorothea Heise
Foto: Dorothea Heise

Kleiner Mann - was nun? nach dem Roman von Hans Fallada

Regie: Peter Christoph Grünberg

Ausstattung: Judith Mähler

Premiere: 20.10. 2018

 

"...bemerkenswert wandlungsfähig: Jan Reinartz."

Jan Ockershausen, Lebenslust Göttingen

 

Foto Jochen Quast
Foto Jochen Quast

Judas, Lot Vekemans; Regie: Sebastian Sommer

                                     Dramaturgie: Christian Vilmar

Premiere: 16.09. 2017

Tommy Weber; Focus online, 21.09. 2017: "Jan Reinartz spielt den Judas mit beeindruckender Kraft. ... Der Mann, ganz in Schwarz gekleidet, hadert mit seinem Schicksal, er ringt mit der Selbsterkenntnis, ist mal komisch und mal der gebrochene Mann, der Mitleid erregt."

 

Peter Krüger- Lenz; Göttinger Tageblatt, 18.09. 2017: "Schauspieler Jan Reinartz... gelingt es, seinem Judas viel Ambivalenz zu geben und ist damit ganz im Sinne der Autorin Vekemans unterwegs, der es eher um Fragen als um Antworten geht. ... Eine Produktion, die die 60. Spielzeit des JT schmückt."

 

Tina Fibinger; Kulturbüro Göttingen, 20.09. 2017: " Die Fragen nach Schuld, Reue, Sühne und Vergebung rumoren weiter in dieser Figur, die keine Rehabilitation erwartet, sondern eine Verständigung mit seinem Schicksal. In diesem Sinne bewegt dieser Theaterabend nachhaltig. Auch in der schmerzhaften Leidenschaft, mit der Reinartz seinen Judas bestärkt, sich nicht nur dem Verrat zu stellen, sondern auch dem Gefühl, dabei auch verraten worden zu sein..."

 

Valerie Schaub; HNA, 18.09. 2017: " Jan Reinartz ist mal ein gebrochener Mann, mal durchströmt ihn Selbsterkenntnis, mal ist er komisch und bläst eine Girlande von seiner Gipsplattform in die Luft. Am gelungensten sind die Momente, in denen er sich an sein Publikum richtet, auf Einzelne zeigt und die Frage nach Schuld und Wahrheit stellt."

 

Jan Reinartz, Götz Lautenbach
Foto: Dorothea Heise

Nathan der Weise, Gotthold Ephraim Lessing

Regie: Tobias Sosinka

 

Unsere Inszenierung von Lessings Nathan hatte am 29.01. 2018 ihre 60. Vorstellung! Bei einem Gastspiel in Stade

 

Gesa Esterer, HNA:

"In der Rolle des Juden Nathan brillierte Jan Reinartz zweieinhalb Stunden lang. ... Großer Beifall."

 

Jens Wortmann, Göttinger Kulturbüro:

„Nathan kommt von einer Reise zurück… Man lernt die Hauptperson des Abends sogleich als Sympathieträger kennen: offen, optimistisch, erfolgreich, umtriebig... Das wirkt vor allem durch die Verkörperung durch Jan Reinartz glaubwürdig. Reinartz IST Nathan.“

 

Marcel Goe in …und das Leben

"Jan Reinartz meistert die unglaubliche Textmenge mit Bravour und eindrucksvoller Sicherheit, er ist unbestritten der Star dieser Aufführung."