Bild: Clemens Eulig
Am 22.03. 2012 hatte Peer Gynt in der Inszenierung von Tim Egloff Premiere. Vier Schauspieler erzählen das große Ibsen- Epos in einer sehr straffen Fassung des Regisseurs.
Die Arbeit war spannend, ohne im geringsten anstrengend zu sein. Eine große Freude!
Bild: Clemens Eulig
Nach wie vor im Programm: Der Boss vom Ganzen nach dem Film von Lars von Trier.
Das Göttinger Tageblatt schreibt: „Reinartz’ Auftritt hat einen ähnlich amüsanten Überraschungseffekt wie seinerzeit die Leningrad Cowboys bei Aki Kaurismäki. Wenn er auf „Bühnen-Isländisch“ pöbelnd wie ein letzter Abgesandter der Wikinger die Bühne stürmt, wird es erfreulich ungemütlich.“
Bild: Clemens Eulig
Die neue Spielzeit hat für mich mit einer ganzen Reihe von Inszenierungen begonnen, darunter Gegen die Wand von Fatih Akin in der Fassung des Jungen Theaters, Frank und frei von Brian Drader und Fremdes Haus von Dea Loher, ein Text der mich ganz besonders berührt und herausgefordert hat.