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Vorletzte Premiere am Jungen Theater Göttingen war Der Boss vom Ganzen nach dem Film von Lars von Trier.

Das Göttinger Tageblatt schreibt: „Reinartz’ Auftritt hat einen ähnlich amüsanten Überraschungseffekt wie seinerzeit die Leningrad Cowboys bei Aki Kaurismäki. Wenn er auf „Bühnen-Isländisch“ pöbelnd wie ein letzter Abgesandter der Wikinger die Bühne stürmt, wird es erfreulich ungemütlich.“

Schön, wenn es die Kritik so sieht, mir hat es jedenfalls auch viel Spaß gemacht.

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Die neue Spielzeit hat für mich mit einer ganzen Reihe von Inszenierungen begonnen, darunter Gegen die Wand von Fatih Akin in der Fassung des Jungen Theaters, Frank und frei von Brian Drader und Fremdes Haus von Dea Loher, ein Text der mich ganz besonders berührt und herausgefordert hat.

"Das Denken gehört zu den größten Vergnügen der menschlichen Rasse."

 

Bertold Brecht